R a d t o u r 1 4 . J u n i 2 0 0 1
Das Umland von Dülken, unendliche Weiten, wir
schreiben Fronleichnam 2001, und 30 Ministanten incl. Geschwister und eine Hand voll
Eltern machen sich auf den Weg dieses zu erkunden. Kaum aus der gewohnetn Umgebung
Dülkens heraus, wurde es schwierig sich zu orientieren.>Da hinten ist Dornbusch; Ist
das schon Grefrath; Mussten wir nicht eben schon links?; Ich weiß es auch nicht; Zeig mal
die Karte; Wie kommen wir aus dem Wald raus;<, waren ab und an zu hörende Rufe aus der
Gruppe. Auch das mitgeführte Kartenwerk, konnte nicht verhindern, daß es
passierte. Teilweise orientierungslos, nur nach dem Stand der Sonne, radelten die nicht
müde zu bekommenen Diener des Herrn, über Stock und Stein und fanden den ausgewählten
Weg nur mühsam wieder. Der Stimmung tat es keinen Abbruch, nur wenige waren besorgt ihre
Heimstatt nicht wieder zu finden und in den Fängen der Wildnis übernachten zu müssen.
Doch gemeinsam schafften wir, was nicht mehr zu glauben war. Die Gebete um den richtigen
Pfad wurden erhört, und Dank unseres Hirten, Pfr. Thoma fanden wir über Dornbusch den
Weg zurück zum heimischen Dom zu Dülken.
Gegrilltes diente zur Stärkung, die trockenen Kehlen, wurden benetzt. Die Zeit der Ruhe
und Erholung tat allen gut und brachte die nötige Stärkung, um die nächste Schlacht zu
schlagen. Diese ging nicht um das Buffeet wie es vermuetn lässt, sondern wurde mit
Wasser, jeder gegen jeden, geschlagen, so dass kein Auge, sagen wir bessser fast kein Auge
trocken blieb. Von den Klamotten ganz zu schweigen.
So ging auch diese Exkursion dem Ende entgegen und alle machten sich frohen Mutes und
Herzens auf den Heimweg. Noch heute hört der ein oder andere noch in einer ruhigen Minute
den Rufer aus der Ferne: >Wo geht es laaaang?!?!<
Bilder gefällig?
Bitte sehr:
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