Pfarrnachrichten
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Dazwischen
Die Zeit dazwischen ist eine eigentümliche Zeit. Sie bedeutet die Leerstelle zwischen Vergangenem und Zukünftigen. Deutlich wird dies bei einem Abschied: Den, den wir verabschieden mit einem letzten Händedruck ist bald so nicht mehr da. Wenn er gegangen ist, können wir ihn nicht mehr sehen und seine vertraute Stimme hören. Was bleibt ist die Hoffnung auf Wiederkehr. Sie füllt die Leere mit banger Erwartung an morgen: ja morgen wird er kommen. Und nur dann, wenn dieses „Ja morgen…“ immer wieder enttäuscht und eine letzte Kraft verzehrt, greift die Hoffnung wehmütig mit zittrigen Händen in die kostbar-heilige Truhe gemeinsam erlebten Glücks. Die Zeit zwischen den beiden Festen Christi Himmelfahrt und Pfingsten erleben wir als eine kurze Zeit – wir wissen, dass Pfingsten ja kommt, wie selbstverständlich. Doch für die Jünger muss es eine Zeit furchtbaren Bangens gewesen sein. Wann wird er kommen und wann und wie wird er uns seinen Beistand senden? Wird er uns überhaupt finden? Keineswegs selbstverständliche Fragen. Denn es ging schlichtweg um ihre Existenz als an die Liebe Jesu Glaubende. Die Zeit Dazwischen ist oftmals nur auszuhalten mit einem Glauben , wie ihn Hölderlin beschreibt: Solang du liebst… Schönes Leben! Du liegst krank, und das Herz ist mir müd vom Weinen, und schon dämmert die Furcht in mir; doch, doch kann ich nicht glauben, dass du sterbest, solange du liebst.
Ihr Hans – Jürgen Paulus, Pastoralreferent
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Hermann-
Josef Heyer, 63 Jahre; Ursula Busen, 70 Jahre;
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Hier finden Sie die Beilage Kirche auf dem Weg
Hier der Vatikan bei youtube: http://de.youtube.com/vatican St. Cornelius
Donnerstag, 17. Mai
Freitag, 18. Mai
Samstag, 19. Mai
7.
Sonntag der Osterzeit, 20. Mai Ev.
Joh
17,6a.11b-19
Montag, 21. Mai
Dienstag, 22. Mai
Mittwoch, 23. Mai
Donnerstag, 24. Mai
Freitag, 25. Mai
Samstag, 26. Mai
Pfingsten, 27. Mai Hochfest Ev. Joh 20,19-23
Pfingstmontag, 28. Mai Ev. Lk 10,21-24 St. Ulrich
Donnerstag, 17. Mai Christi Himmelfahrt
7.
Sonntag der Osterzeit, 20.
Mai Ev. Joh
17,6a.11b-19
Pfingsten, 27. Mai Hochfest Ev.
Joh
20,19-23 Herz - Jesu
Samstag, 19. Mai
7.
Sonntag der Osterzeit, 20.
Mai Ev. Joh
17,6a.11b-19
Mittwoch, 23. Mai
Donnerstag, 24. Mai
Samstag, 26. Mai
Pfingsten, 27. Mai Hochfest Ev. Joh 20,19-23 St. Peter - Boisheim
Samstag, 19. Mai
7.
Sonntag der Osterzeit, 20. Mai Ev.
Joh
17,6a.11b-19
Mittwoch, 23. Mai
Donnerstag, 24. Mai
Samstag, 26. Mai
Pfingsten, 27. Mai Hochfest Ev. Joh 20,19-23
Pfingstmontag, 28. Mai Ev. Lk 10,21-24
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Kollektentermine 20.05. Renovierung der Kirchen
Unter dem biblischen Leitwort „Und er stellte ein Kind in ihre Mitte“ (Mk 9,36) nimmt das Osteuropa-Hilfswerk RENOVABIS mit der diesjährigen Pfingstaktion die Situation benachteiligter und Not leidender Kinder im Osten Europas besonders in den Blick. Pfingstsonntag, 27. Mai 2012 An diesem Tag ist die Kollekte in allen katholischen Gottesdiensten in Deutschland für die Arbeit von Renovabis bestimmt. ----------------------------
Buswallfahrt zum Apostelgrab nach Trier -----------------------------
Mittwoch, 23. Mai -----------------------------
Halbtagesfahrt der kfd St. Cornelius
Öffnungszeiten der
Kirche St.Cornelius: ----------------------------- Heilige / Hochfeste
18.05. Hl. Johannes I -----------------------------
Bitte vormerken!!!! ------------------------------ In eigener Sache!! Wenn sie die Auslageform des Pfarrbriefs als PDF Datei zugesandt bekommen möchten, schicken sie bitte eine mail an: wollschlaeger@st-cornelius.de Wir werden sie dann in den Verteiler aufnehmen. ------------------------------
Tel.Nr.:
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Termine
Sonntag, 20. Mai
Montag, 21. Mai
Mittwoch, 23. Mai
Donnerstag, 24. Mai
Seniorenfahrt 2012/
Helferkreis St. Cornelius ... und sonst:
Öffnungszeiten der Kleiderkammer:
Seniorenfahrten der Altenarbeit St. Cornelius
Taizègebete 2012 jeweils um 18.00h Kontakt: e.jantzen@web.de - 02154/ 70177
www.benefind.de
Vorschau der Gemeindefeste in unserer Pfarrei17. Juni Gemeindefest der Vikarie St. Ulrich mit Vogelschuss der St. Udalricus Bruderschaft 30.Juni / 01. Juli Gemeindefest in St. Cornelius 09. September Gemeindefest in St. Peter Boisheim 16. September Gemeindefest in Herz Jesu Vorschau auf die Kindergartenfeste in unserer PfarreiKita St. Cornelius 02. Juni – „Familienfest“ Kita St. Ulrich 03. Juni – „Erdbeerfest“ Kita Am Marienheim 15. September – „Kindergartenfest“ Kita Herz Jesu Erntedankfest – Termin wird noch bekannt gegeben. Kevelaer Wallfahrten
23. – 24.
Juni Fuß-
u. Rad- Wallfahrt
23.
Juli Rad- Wallfahrt
07. – 09. SeptemberFuß
- Wallfahrt
Die KKV-Viersen lädt ein :
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M e s s d i e n e r Wie viele andere denkst du wahrscheinlich jetzt auch: Messdiener/Ministrant zu sein, heißt, nur in der Kirche zu sitzen und sich langweilen! Aber da irrst du dich gewaltig
Wir sind eine unternehmungslustige Truppe von zur Zeit ca. 50 Messdienern/innen im Alter von 9 bis 22 Jahren, die viel Spaß miteinander haben! Nicht zu vergessen ist, dass wir natürlich unseren Dienst in der Kirche tun, der besonders an hohen Feiertagen wie Weihnachten und Ostern viel Freude bereitet, wenn wir mit zwanzig Leuten zusammen am Altar stehen. Wenn Du Interesse hast, dann melde dich bei Thomas Wollschläger, Tel. 55130 oder in der Sakristei oder im Pfarrbüro. Du bist uns herzlich willkommen.
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| Hier der angekündigte kurze Textauszug: ....Entscheidend ist, dass nicht alleine die lokale Überlieferung die Grundlage dieser Arbeiten bildet. Vielmehr ist es oft erst durch das Studium vergleichbarer Verhältnisse möglich, wie in diesem Fall durch den Einbezug der Pfarrkirche St. Cyriakus in Krefeld/Hüls, auch über den lokalen Rahmen hinausführende Zusammenhänge zu erkennen und die besondere Bedeutung eines Themas zu erfassen. Diese Arbeitsweise ist mir ein besonderes Anliegen ...... Aufgabenstellung für die Verfassung dieser Festschrift war vor allem die Gestaltung eines reich illustrierten und für jedermann verständlichen Textes in einem Rahmen, der sich aus den üblichen Jubiläumsschriften zu vergleichbaren Ereignissen abhebt. Mein Bestreben war darüber hinausgehend nicht nur die bekannte Geschichte dieses Gebäudes um neue Ergebnisse zu ergänzen, sondern auch bei der Illustration Neues zu bieten. So konnten für diese Arbeit zahlreiche bisher unbekannte Bildmaterialien zusammengetragen werden, die den Entstehungsprozess dieser Pfarrkirche ausgesprochen anschaulich illustrieren. Zu bedenken ist, dass dieses Buch vor allem die
Entstehung und Entwicklung eines Gebäudes in den Vordergrund stellt und nicht alleine die
Kunst- und Architekturgeschichte im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen. Diese
Pfarrkirche ist von Menschen und für Menschen erdacht und erbaut worden..... Aufgrund des desolaten Zustandes der alten Pfarrkirche, die vom damaligen Pfarrer Dyckmans als ursprünglich durchaus schön und gefällig bezeichnet wurde, wäre der Aufwand für eine umfangreiche Restaurierung ausgesprochen hoch gewesen und hätte der für diese Kirche viel zu großen Gemeinde nicht weitergeholfen. So wurde zwischenzeitlich der Bau einer zweiten Pfarrkirche auf dem Friedhof, dem heutigen Lunapark, vor dem ehemaligen Süchtelner Tor nördlich der Stadt erwogen. Das bedeutete aber doppelte Kosten in Verbindung mit der Renovierung der alten Kirche. Wenn diese neue Kirche nicht auch ein eigenes Pfarrsystem erhielt, hätte sie doch einen doppelten Apparat in Form von Personal und Gottesdienstbetrieb notwendig gemacht. So wurde befürchtet, dass dies nur Gelegenheit zu Rivalitäten und Streitigkeiten gäbe und damit fand diese Überlegung keine Umsetzung. Erst im 20. Jahrhundert sollten ähnliche Überlegungen zur Auspfarrung der heutigen Herz-Jesu Gemeinde im Norden der Stadt und der Vikarie St. Ulrich im Süden führen. ....... Die neugotischen Pfarrkirchen St. Cornelius Dülken und St. Cyriakus in Hüls sind sich aus heutiger Sicht auf ungewöhnliche Weise ähnlich und das ist kein Zufall. Heinrich Wiethase der Baumeister beider Kirchen hatte für beide Entwürfe gleiche Grundstrukturen und eine fast identische Formensprache zugrundegelegt, weshalb beide Kirchen durchaus als Schwesterkirchen bezeichnet werden können. ..... Ähnliche Planungsansätze, die vor allem im Bauausmaß keine Rücksicht auf den engen Bauplatz nahmen und die strenge Zweckmäßigkeit finden sich auch in dem später von Wiethase entworfenen Kirchenneubau in Dülken wieder. Nach dem ersten Eindruck, den Wiethases Planungen hinterlassen hatten, kam es jedoch wieder zu Verzögerungen. Erst nach seinem Baumeisterexamen übernahm Wiethase 1863 die Planung für einen völlig neuen Kirchenbau unter Beibehaltung des alten Kirchturms, jedoch wie in seinen ersten Entwürfen, ohne Rücksicht auf die eng umgebende Bebauung im Norden und Osten. Im Grunde verwendete er für den Neubau von St. Cyriakus den gleichen Grundrissaufbau und einen sehr ähnlichen Formenschatz wie in Dülken. Fast entsteht bei den Architekturelementen, wie dem Maßwerk und den Hausteinen, der Eindruck einer variablen Gestaltung nach dem Baukastenprinzip. Auch in Dülken wurde später der beengte Bauplatz durch die Niederlegung älterer Bebauung erweitert. Auch dort sollte der historische Turm der Vorgängerkirche in den Neubau mit einbezogen werden. Grundriss und Fensterprogramm zeigen ebenfalls große Ähnlichkeiten auf, die nahe legen, dass er bei seinen Planungen zu diesen zwei Kirchen tatsächlich fertige Entwurfselemente verwendete, die einfach in unterschiedlicher Weise zusammengefügt wurden...... ....... Die zahlreichen Parallelen zwischen dem
Kirchenbau in Hüls und Dülken fanden in der Bauplastik, der Ausstattung bis hin zur
Ausmalung ihre Fortsetzung. Teilweise, wie im Fall des Steinmetzes Edmund Renard, waren es
die gleichen Künstler und Handwerker, die an der Ausführung beteiligt waren. Auch die
theologischen Programme, die die Pfarrer Bartels wie Dyckmanns intensiv mit Wiethase
erarbeiteten, waren voneinander inspiriert und von ihrer persönlichen Freundschaft
untereinander geprägt. .......
nördliche Ansicht St. Cornelius Dülken mit altem Turm soweit ein Auszug aus dem Buch......
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Priesternotdienst: |